Allgemein werden Futterkörbe beim Feederfischen benutzt, aber auch Brandungsangler haben mittlerweile erkannt, dass mit einem Futterkorb beim Plattfischangeln die Fangergebnisse deutlich verbessert werden können.

Vom Buttlöffel zum Futterkorb

Anfänglich wurden bereits Buttlöffel zum locken verwendet, später kamen Lockperlen und Leuchtperlen zum Einsatz und um noch erfolgreicher zu fischen kamen Lockstoffe und Aromen neben den herkömmlichen Ködern zum Einsatz.

Für die Verwendung von Futterkörben sollte zum einen eine sehr stabile Brandungsrute benutzt werden, die mindestens bis 250 oder 300 Gramm Wurfgewicht aushält, da nicht nur der Bleikörper sondern auch die zugefügt Futtermenge ordentlich Gewicht mitbringt.

Der Futterkorb sollte aber mit bedacht zum Einsatz kommen. Nicht bei jeder Brandung ist die Benutzung möglich. Starker auflandiger Wind mit viel Kraut in den Wellen kann schnell zu einem Schnurbruch führen, da sich beim einholen der Montage das ganze Kraut am Korb sammelt.

Ablandiger Wind und leichte Unterströmung sind ideal zum Futterkorbangeln in der Brandung. Wenn beim Brandungsangeln mit null Wind, dem sogenannten Ententeich Angeln, rein gar nichts geht ist der Futterkorb, der nach dem auswerfen nach und nach Richtung Ufer gezupft wird, ein zusätzlicher Fang Garant.