Was Meeresangler über das Meeresangeln wissen sollten.

Tauchsport

Wer war nicht schon einmal im Urlaub schnorcheln. Im wahrsten Sinne des Wortes Eintauchen in diese andere Welt voller Faszination. Beeindruckende Unterwasserlandschaften und ihre schier schönen Bewohner. Oft farbenprächtig und geheimnisvoll ziehen sie an einem vorüber. Beäugen den Fremden mit großen Augen zurückhaltend oder ganz neugierig. Vieles in diesem so anderen Lebensraum ist uns Menschen noch verborgen beziehungsweise ein Geheimnis. Dieses Geheimnisvolle, auch Unbekannte bewegt etwa ein Drittel der Schnorchler dazu, sich dem Tauchsport zuzuwenden.

Wissenswertes zum Erlebnis Tauchsport

Tauchsport funktioniert nicht einfach so. Dafür sind einige Grundvoraussetzungen nötig. Der Tauchsport gilt im Vergleich zu so manch anderer Sportart als sicher. Wenn aber doch etwas passieren sollte, können erhebliche gesundheitliche Schäden entstehen, deshalb sollte man zur Sicherheit vor dem Tauchen einem Gesundheitscheck durchführen lassen. Zu beobachten ist, das heutzutage zunehmend übergewichtige Taucher gesundheitliche Probleme bekommen und Zwischenfälle erleiden. Man darf seine Grenzen nicht überschätzen und sollte über die Risiken genau informiert sein zum Beispiel durch einen Besuch einer Tauchschule.

Beim Tauchen wird man unmittelbar mit unterschiedlichen physikalischen Begebenheiten konfrontiert. So kann es zu einem fatalen Fehler werden, wenn man wegen Selbstüberschätzung die Limits nicht einhält. Unangenehm wird es auch, wenn der Neoprenanzug unzureichend isoliert ist. Unkontrolliertes Handeln durch auftretende Panikattacken, Vereisen der Atemregler, ein Bewußtseinsverlust durch Tiefenrausch oder Dekompressionserkrankung durch zu rasches Auftauchen. Um während eines Tauchganges in jeder Situation richtig reagieren zu können, sich außerdem praktisch und auch theoretisch mit der Ausrüstung auszukennen und eine vernünftige Tauchgangplanung durchzuführen, ist der Besuch eines qualifizierten Tauchkurses unabdingbar. Von dieser Investition wird man dann lange zerren und viele stressfreie aufregende Tauchgänge erleben.

Professionelles Tauchen als Beruf

Im Vergleich zum Berufstauchen gelten beim Sporttauchen keine festen Regelungen für das Gesundheitszeugnis. Außerdem wird eine Versicherung empfohlen. In vielen verantwortungsbewußt handelnden Tauchschulen bekommt man auch nur unter Vorlage eines ärztlichen Gesundheitsattests eine Ausrüstung zur Verfügung gestellt. Beim Sporttauchen gibt es noch einmal die verschiedensten Möglichkeiten, für die man sich je nach Interessenlage entscheiden kann. Da sind wiederum in manchen Fällen eine spezielle Ausbildung nötig. So ist für einige das Wracktauchen eine Passion, für andere das Höhlentauchen. Zu dem gibt es noch Eistauchen, historisches Tauchen, Orientierungstauchen und die Unterwasserfotografie nicht zu vergessen.

Für das Tauchen sollte man Zeit haben, nicht alle paar Jahre, denn spätestens beim Beschaffen der Ausrüstung sollte es sich bei der finanziellen Investition nicht nur um eine Gelegenheitsbeschäftigung handeln. Außerdem ist es für die körperliche Kondition von Vorteil, wenn man den Sport regelmäßig betreibt.


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