Der Ausdruck Surfcasting ist bestimmt nicht sehr geläufig. Doch die Wassersportler werden am ehesten wissen was damit gemeint ist. Das Surfcasting wird auch Brandungsfischen bezeichnet. So heißt es auf Dänisch. Zum Fischen werden lange, starke Ruten sowie Wurfgewichte bis 300 gr benötigt. Die Tätigkeit ist nichts anderes als Angeln. Es gibt beim Angelsport mehrere Methoden und eine davon ist eben das Brandungsangeln. Man kann dies als Angelsport auf dem trockenen bezeichnen, da es direkt vom Strand ausgeführt wird.

Es kann aber auch von Brücken oder Klippen gefischt werden. Der Unterschied zwischen den Angelarten liegt darin, wie und wo der Fisch an den Haken gehängt wird. Der Köder wird so weit wie möglich ausgeworfen, da sind mehr als 100 Meter keine Seltenheit. Daher sollte die Länge der Rute mindestens 4 Meter betragen. Als Hilfsmittel werden oft spezielle Weitwurfvorfächer verwendet, um die Wurfweite zu erhöhen.