Norwegens Süden hat hier auch stabiles Sommerwetter zu bieten, doch nicht nur das, hier gibt es einige quirlige Küstenstädte- und Dörfer, unzählige Möglichkeiten zur Unterhaltung, abwechslungsreiche Kultur sowie eine malerische Perlenkette in Form von vor dem Festland gelagerten, wie aufgereihten Inseln. Und über allem thront auch die außergewöhnliche Landschaft Norwegens.

Wo früher wichtige Handels und Hafenstädte waren, liegen heute bedeutende Kultur- und Handelszentren. Vor allem im Sommer gibt es in diesen Seehäfen Märkte, die eine Vielzahl von Gemüse und Obst, selbstverständlich auch Fisch anbieten und unbedingt zu empfehlen sind. Verlässt man die Küste in das Hinterland, erwarten einen Täler und Berge, zahlreiche Süßwasserseen, ruhige Wälder und typische Hochmoore. Hier im Morgedal, liegt mit der Telemark, die Geburtsstätte des Skifahrens. Von der Küste aus, kann man über den Telemark Kanal auf dem Schiff Victoria bis weit hinein in das Land segeln.

Dieser Kanal bekam die höchste Auszeichnung für seine Erhaltung und Restaurierung. Insgesamt hat man in Südnorwegen auf relativ kompaktem Gebiet, all das zu bieten, was man von einem Norwegen Urlaub erwarte und ist so für Norwegeneinsteiger ideal, hier gibt es Gebirge, menschenleere Weiten, Fjorde, nicht enden wollende Wälder, imposante Wasserfälle. Norwegens Riviera, ist nicht spürbar kälter als die Baderegionen Italiens, bietet aber anstatt Stränden Felsbuchten, in denen man sich nicht minder gemütlich einem Sonnenbad hingeben kann. Der Süden ist zwar im Vergleich dicht besiedelt, jedoch ist und bleibt es ein Land mit viel Platz zum alleine sein.

Quelle: meinnorwegen.de